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Eine kleine Geschichte des Tschuggen Grand Hotel

Die Geschichte des Tschuggen Grand Hotel begann im Jahre 1883 als Otto Herwig, ein Deutscher aus Hanau am Main, wegen eines Lungenleidens nach Arosa kam. Überzeugt von der heilsamen Wirkung der Aroser Bergluft gründete er kurze Zeit später das "Sanatorium Berghilf" zusammen mit seiner Schwester Marie, die 1892 das Haus übernahm und es bis zu ihrem Tode im Jahre 1922 leitete.

Zur Wintersaison 1929/1930 wurde aus dem "Sanatorium Berghilf" für Lungenkranke, die sich dort überwiegend während der Sommermonate aufhielten, das Tschuggen Grand Hotel für Wintersportler. Dieser Wandel war beispielhaft für die gesamte Entwicklung des Tourismus in Arosa: Aus dem Refugium für Lungenpatienten und hitzegeplagte Städter entstand das heutige Arosa, bekannt als Winter- und Sommersportparadies mit Frischluftgarantie.

In den darauffolgenden Jahren durchlebte das Tschuggen Grand Hotel Höhen und Tiefen, bis 1966 ein Grossbrand das gesamte Anwesen vernichtete. Der Wiederaufbau dauerte vier Jahre, so dass zur Wintersaison 1970 die erfolgreiche Wiedereröffnung gefeiert werden konnte. Armin Wyssmann, lange Jahre Direktor und Besitzer des Hauses, verkaufte das Tschuggen Grand Hotel im Jahre 1980 an die Familie Kipp-Bechtolsheimer, in deren Besitz es sich bis heute befindet.

Einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Hauses bilden die umfangreichen Investitionen, die seit April 2004, unter der Leitung der international bekannten Schweizer Architekten Mario Botta und Carlo Rampazzi, umgesetzt wurden. Zu diesen Investitionen zählen die Errichtung der Tschuggen Bergoase bzw. die Neugestaltung der Infrastruktur. Eine Weltneuheit stellt ausserdem die Inbetriebnahme der hoteleigenen Bergbahn Tschuggen Express dar.